
Menschen, die ihre Stadt mögen und einen Nachmittag übrig haben.
Nachbarn, pensionierte Lehrer, Studierende.

Ich kam 1978 zum Studium hierher und bin nie dazu gekommen, wieder zu gehen. Jemandem das Jekerkwartier zu zeigen ist der billigste Weg, den ich kenne, um mich hier wieder neu zu fühlen.
Ich habe einunddreißig Jahre Erdkunde unterrichtet. Jetzt darf ich den schönen Teil davon machen, ganz ohne Korrigieren.
Eine Greeterin in Lissabon ist drei Stunden mit mir durch ihr Viertel gelaufen und hat nicht mal einen Kaffee angenommen. Seitdem versuche ich, das zurückzuzahlen.
Meine Route endet immer am selben Marktstand. Beschwert hat sich noch niemand.
Leute kommen an und erwarten die Niederlande, und fahren wieder ab, nachdem sie belgisch gegessen, deutsch gesprochen und einen Dialekt gehört haben, den sie nirgends einordnen können. Dieser Moment ist das ganze Hobby.
Diese stehen mit Absicht ohne Namen. Der Name eines Greeters steht auf dieser Seite nur dort, wo dieser Greeter darum gebeten hat.